Wissen wie`s geht!

Wir machen Print besonders!

Neben unseren Bemühungen um perfekte Onlinepräsenzen und große Reichweiten in der Onlinewerbung, sollten die Bemühungen um offline Werbung – wie Flyer, Magazine, Plakate, Broschüren und vieles mehr nicht außer Acht gelassen werden. Denn traditionelle Printmedien sind immer noch beliebt und haben einen nachhaltigen Nutzen für die Werbewirkung beim Kunden.
Damit auch das Werben über herkömmliche Medien wie Flyer, Broschüren etc. einwandfrei funktioniert, möchten wir euch Tipps zur Erstellung der richtigen Druckdatei und vieles Mehr mit auf den Weg geben.

Eure Druckerei in Lübeck

Tipp 4. Die richtige Papierauswahl

Die Haptik war immer schon eines der stärksten Werbeelemente im Marketing. Sie stärkt unser Erinnerungsvermögen, vermittelt Informationen und lässt uns die Vision des Produktes spüren.
Werbemittel die unmittelbar berührt und erlebt werden können, wirken intensiver und verankern sich länger in unseren Köpfen.
Zur Haptik zählen auch die Struktur und das Gewicht. Wirkt ein Werbemittel wie zum Beispiel eine Broschüre schwer und weist eine schöne Struktur auf, schließen wir häufig auf ein höherwertiges und edles Produkt. Anders wäre es bei einem weichen instabilen Flyer dieser würde höchstwahrscheinlich direkt in der Mülltonne landen. Somit wäre die Werbewirkung verloren und die Investition verpufft.
Wird ein Werbemittel zielführend eingesetzt, so kann allein die haptische Erfahrung mit dem Produkt einen Kaufimpuls des „haben Wollens“ auslösen. Wir mögen es, wenn es sich anfassen lässt und gut anfühlt.
Den letzten Schliff können gut ausgewählte und eingesetzte Veredelungen geben. Diese stärken zusätzlich die Werbewirkung und Kaufabsicht beim Kunden.

Die Druckindustrie hat sich seit einiger Zeit auf den Trend der Veredelungen eingestellt und bietet mittlerweile zahlreiche Einsatzformen und Ausführungen. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Es sollte jedoch nie der Kunde als Fokus aus den Augen verloren gehen. Kein tolles Design, keine tolle Haptik und auch keine exklusive Veredelung bringt etwas, wenn die Zielgruppe verfehlt wird.

Wann welches Papier? – Wir geben Tipps

Offsetpapier

  • Offsetpapier eignet sich gut für viele Produkte, die später handschriftlich verwendet werden sollen wie zum Beispiel Briefbögen, Notizblöcke uvm.
  • Im Druck, kann es reibungslos von beiden Seiten bedruckt werden.
  • Es hat eine raue Oberfläche und besitzt einen hohen Weißgrad.
  • Die Oberfläche ist offenporig, wodurch die Druckfarbe tief in das Papier einzieht und Bilder ggf. nicht ganz scharf wiedergegeben werden.

Bilderdruckpapier

  • Wie der Name schon verrät, eignet sich dieses Papier zur fotorealistischen Wiedergabe von Bildern.
  • Die Oberfläche ist gestrichen und in den Ausführungen matt, seidenmatt oder glänzend erhältlich.
  • Die Grammatur liegt bei 70 bis 400 g/m².
  • Das Papier eignet sich gut für Broschüren, Kataloge, Flyer, Kalender uvm.
  • Die Druckfarbe wird kaum aufgesaugt, wodurch Konturen und Farbabgrenzungen deutlich erkennbar sind.

Recyclingpapier

  • Schont die Umwelt und wird bei weniger Wasser- und Energieverbrauch produziert als herkömmliches Papier.
  • Es hat meistens eine ungestrichene Oberfläche, wirkt leicht rau und ist natürlich in der Haptik.
  • Ein umweltbewusstes und naturschutzorientiertes Unternehmensimage wird gestärkt.
  • Es ist in vielen verschiedenen Papiersorten für jegliche Produkte erhältlich.

Naturpapier

  • Gilt als ein Universalpapier.
  • Ist nicht beschichtet oder veredelt. Lediglich in seltenen Fällen geglättet, um eine bessere Bedruckbarkeit zu garantieren.
  • Weist eine natürliche, angenehme und feste Haptik auf.
  • Wird häufig für Grußkarten, Visitenkarten, Einladungen, und auch Büromaterial verwendet.

Papier ist nicht gleich Papier. Daher sollten immer Muster besichtigt werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird. Das Papier sollte in jedem Fall, zum individuellen Werbemedium passen. Ebenso sollte, auf die Qualität und Herkunft geachtet werden. Die Begeisterung und Verankerung beim Kunden entscheidet über unseren Erfolg und die Wirkung unserer Bemühungen.

Papier ist nicht gleich Papier.

Tipp 3: Farbe kann mehr

Farbe kann mehr! Genau diese Aussage möchten wir heute versuchen näher zu begründen. Farben können uns in unserem Denken und Handeln beeinflussen. Farben haben Einfluss auf unsere Empfindungen und Reaktionen in bestimmten Situationen oder auf bestimmte Objekte und Produkte.
Die geeignete Auswahl einer Farbe, kann u.a. über den Erfolg oder Misserfolg von Produkten und Marken mit entscheiden. Die Auseinandersetzung mit einer geeigneten Farbe für Produkte, Marken oder einer gesamten Corporate Identity eines Unternehmens, ist Bestandteil eines jeden Planungs- und Realisierungsprozesses.
Wir können anhand von Farben Marketing- und Werbeziele voranbringen oder erreichen. Jede Verpackung, jedes Design, jedes Werbemittel oder jedes andere Element wird erst durch die richtige Farbenwahl lebendig und ausdrucksstark.
Farbe beeinflusst den Menschen in seinem Kaufverhalten. Wir würden nichts kaufen, wenn uns die Farbe des Produktes abschreckt. Farbe kann uns Aufschluss über Qualität geben und zur Ablehnung führen. Ansprechende Farben wecken unser Interesse, sie lassen uns fühlen, schmecken und riechen. Sie vermitteln uns die Intention eines Produktes.
Farben sollten gezielt und bewusst gewählt werden, um die gesteckten Ziele erreichen zu können. Ist ein Produkt oder eine Marke einmal mit einer Farbe in den Köpfen verankert, ist es sehr schwer, diese Verankerung zu lösen und neu zu verknüpfen.


Produktentwicklung -> Zieldefinition -> Farbwahl -> Marketingstrategie

Allgemeine Fakten zur Bedeutung von Farben

  • In der Modeindustrie werden gerne leichte Farben wie rosa, hellblau und Co. verwendet. Diese erwecken immer ein Gefühl von Frische und Freude. Dunkle Töne wirken hier, häufig elegant und steril.
  • Farbe hat in unterschiedlichen Kulturen eine unterschiedliche Aussagekraft. Hier sollten Marketer immer auf Ihre Zielgruppe achten und die kulturellen Hintergründe in die Planung mit einbeziehen.
  • der Umgang mit Farbe, ist über Jahrhunderte antrainiert. Braun steht häufig in Verbindung mit etwas schlechtem bzw. verfaultem und grün mit Gesundheit und Frische.
  • Rot und Blau gelten immer noch als die beliebtesten Farben.
  • moderne Farben sind sehr beliebt und vermitteln häufig ein junges und frisches Image.
  • 92,6% geben an, dass Sie bei einem Kauf von einem Produkt auf die visuelle Präsentation achten.
  • anhand von starken Farben, können uns Marken bis zu 80% länger in Erinnerung bleiben.
  • in der Werbeindustrie werden 42% mehr farbige Artikel gelesen als farblose.
  • ansprechende Farben können die Lesebereitschaft um 40% steigern.
  • 73% können anhand von Farben, Sachzusammenhänge besser verstehen, als ohne.
  • Farben nehmen jeden Tag Einfluss auf unser Leben und repräsentieren nicht allzu selten unsere Persönlichkeit.

Die wichtigsten Farbtypen und dessen Bedeutung

ROT

  • Erweckt Emotionen und gilt häufig als Warnsignal
  • Steht für Liebe und Passion
  • Kann den Appetit anregen und Kaufimpulse setzen.

ORANGE

  • Steht für Enthusiasmus, Aufregung, Rabatte, Selbstbewusstsein und Warnung
  • Regt Konsumenten zum Kauf oder zum Anmelden an
  • Kann Kaufimpulse setzten
  • Ruft im schlechtesten Falle Aggressionen hervor.

GELB

  • Vermittelt Optimismus, Wärme und Sonnenlicht
  • Fördert Kommunikation, Aufmerksamkeit und Fröhlichkeit
  • Steht häufig für Jugend und Klarheit.

GRÜN

  • Steht für Gesundheit, Geld, Wachstum und Natur
  • Wird häufig in Verbindung mit Entspannung, Reichtum, Sensibilität und Frische gebracht.

BLAU

  • Steht Symbolisch für Frieden, Himmel, Ruhe und Wasser
  • Kann den Appetit hemmen
  • Fördert die Produktivität
  • Häufig fokussiert auf Männer
  • Vermittelt Sicherheit und Vertrauen.

LILA

  • Steht für Erfolg, Weisheit, Königlich, Reichtum, Kreativität und Fantasie
  • Findet häufig Einsatz im Bereich Beauty und Wellness
  • Wirkt beruhigend und entspannend.

Tipp 2: Alles rund um gelungene Typografie

Das Wort Typografie entsteht aus zwei Wörtern, Typos = geprägt oder Form und Graphen = schreiben. Wortwörtlich übersetzt, bedeutet Typografie >> Gestalten mit Satzschrift <<.
Eine gelungene Typografie ist für die Wirkung von Werbemitteln, Markenbildung und Web entscheidend. Im Allgemeinen gibt es drei Kategorien, die Typografie beschreiben.

Makrotypografie:
Beschreibt den Gestaltungsaufbau, die Ästhetik, die Komplexität und den didaktischen Nutzen von visuellen Kommunikationsmitteln.

Mikrotypografie:
Auch bekannt als Detailtypografie. Sie beschreibt die Schrift und Ihre Anwendung.

Lesbarkeit:
Beschreibt die bessere Lesbarkeit von Schriften und Schriftsätzen durch Historie, Thesen, Tipps und Kriterien.

Typografie dient zur

  • Orientierung
  • Sicherheit
  • Schutz
  • Geschichte

Wir konsumieren täglich Typografie und nehmen auf Informationsebene bewusst vermittelte Fakten und Daten auf. Die Gestaltung der Typografie beeinflusst uns jedoch unbewusst.

Im Bereich Branding und Marketing ist Typografie ein absolut wichtiges Werkzeug. Marken und Werbetreibende machen sich die manipulierende Wirkung von Typografie für Ihre Zwecke zu nutzen. Logos werden durch bewusst eingesetzte Schriften und Farben mit Werten aufgeladen. Die Typografie eines Logos spiegelt die Persönlichkeit der Marke wider und ruft Assoziationen und Emotionen bei uns hervor. Speziell ausgewählte Schriftzüge können unsere Sinne beeinflussen und lassen uns riechen, schmecken und fühlen. Typografie wird zum Storyteller und besitzt eine enorme Macht, Menschen in Ihrem Denken zu beeinflussen.

Die Wirkung von Typografie wird beeinflusst durch

  • Design
  • Inhalt
  • Erfahrungshintergrund
  • Gestaltung

Typografie transportiert Nachrichten, lädt Marken auf und wird häufig zum Markenzeichen.

Grundsätzliches zu Typografie in der Anwendung

Bei Typografie geht es nicht nur um die richtige Gestaltung, sondern auch um den richtigen Einsatz und die richtige Anwendung. Daher sollten die folgenden Tipps immer beachtet werden.

Die Zeilenlänge

  • Es sollte immer auf einen optimalen Lesefluss geachtet werden.
  • Je nach Medium sollte nochmal beim Zeilenabstand differenziert werden.
  • In Magazinen, Katalogen und Co. sollten ca. 6 – 10 Wörter bzw. 40 – 60 Zeichen in einer Zeile stehen.

Der Zeilenabstand

  • Der Zeilenabstand verbessert den Lesefluss und das Erscheinungsbild.
  • Es sollte mindestens ca. 1/5 der jeweiligen Schriftgröße betragen.
  • Je länger eine Zeile, desto größer sollte der Zeilenabstand sein.
  • Schriftart, -größe und Zeichenbreite nehmen Einfluss auf den Zeilenabstand.
  • Der neue Zeilenanfang sollte schnell und simple vom Auge erfasst werden können.

Die Satzart

  • Wir unterscheiden zwischen dem Block- und Flattersatz.
  • Der Flattersatz kann linksbündig, rechtsbündig und mittig platziert werden.
  • Bei umfangreichen Texten, sollte jedoch der Blocksatz zum Einsatz kommen.
  • Wenn möglich sollten max. drei Worttrennungen an den Zeilenenden untereinander stehen.
  • Eine richtige Grammatik und Rechtschreibung sollte selbstverständlich sein.

Egal wie und in welcher Form Typografie eingesetzt wird – sie hilft uns dabei unsere Nachrichten zu transportieren und greifbar zu machen.

Tipp 1: Die Vorbereitung der richtigen Druckdaten

Durch das gezielte Vorbereiten eurer Druckdateien, könnt Ihr einen einfachen und schnellen Produktionsfluss im Druck unterstützen.

Als erstes geben wir Euch wichtige Tipps zur Erstellung der richtigen Layoutdatei.

Schritt 1: Was möchten wir und wie soll es aussehen?
Zu Beginn sollte natürlich festgelegt werden, um welches Format es sich handeln soll. Denn jedes Werbemittel ob Flyer, Broschüre oder Kundenmagazin besitzt ein individuelles Format. Habt Ihr euch für ein Format entschieden, dann geht es ans logische Denken. Gerade bei ausgetüftelten Flyer-Formaten kann es hierbei durchaus mal etwas komplizierter werden. Wichtig ist es zu entscheiden, welche Größe euer Endprodukt haben soll.
Allgemein wird zwischen dem offenen und dem geschlossenen Endformat unterschieden. Das offene Endformat beschreibt Euer Produkt im komplett aufgeklappten Zustand.

„Ihr habt ein typisches DIN A4-Heft vor euch liegen und klappt dieses auf. Durch das Aufschlagen des Heftes, entsteht aus dem DIN A4-Heft ein DIN A3 Bogen – Der DIN A3 Bogen spiegelt dann, Euer offenes Endformat wieder.“

Das geschlossene Endformat beschreibt die endgültige Größe Eures Produkts. Die Layoutdatei wird immer in diesem Format angelegt.

Schritt 2: Die richtige Layoutdatei
Wenn das Format steht, muss das Ganze noch am Pc im richtigen Format angelegt werden. Diese Datei nennt man dann „Layoutdatei“. Anhand dieser Datei bereitet die Druckvorstufe der Druckerei den endgültigen Druck Eurer Produkte vor. Wichtig hierbei ist es, dass immer das Endformat zuzüglich einer Beschnittzugabe benötigt wird. Genauer gesagt muss über den eigentlich Rand des Produktes hinaus, ein gefüllter Bereich angelegt werden. Dieser Bereich muss mit der jeweiligen Hintergrundfarbe oder der jeweiligen Grafik gefüllt sein. Durch die Beschnittzugabe wird gewährleistet, dass beim Beschnitt während des Druckens keine weißen Ränder an der entsprechenden Schnittkante entstehen. Beim Anlegen der Datei, kann auf Farbmarken etc. verzichtet werden, wenn überhaupt werden nur Schnittmarken benötigt.

Hinweis: Bilder, Texte oder Logos werden generell immer mit einem Mindestabstand von min. 5 mm vom Rand des Endformats platziert. Ebenfalls sollte überprüft werden, ob das Layout und die Datei die gleiche Ausrichtung haben. Andernfalls kann es passieren, dass die Rückseite auf dem Kopfsteht.

„Wenn Ihr nun einen A6 Flyer drucken möchtet, so ist Euer Endformat 105 x 148 mm. Grundsätzlich sollte für ein gutes Druckergebnis umlaufend immer min. 3-5 mm Beschnittzugabe eingeplant werden. Das A6 Format verändert sich darauffolgend auf 111 x 154 mm bei 3 mm Beschnittzugabe. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir jedoch immer nochmal einen Blick in die Datenanforderungen der jeweiligen Druckerei.“

Schritt 3: Farbe ist nicht gleich Farbe
Damit Euer Produkt strahlt und zu etwas Besonderem wird, könnt ihr Euch bei der Vielfalt der Farben bedienen. Bitte hier die Papierklassen bedenken, da nicht jedes Papier dieselbe Farbwiedergabe besitz. Die Farbwerte für Druckprodukte müssen immer im CMYK-Modus angelegt werden, da beim Vierfarbdruck die Farben aus C-Cyan, Magenta, Yellow und Key (Kontrast) für das beste Farbergebnis zusammengesetzt werden. Es sollte trotz Farbangaben im CMYK-Modus, immer mit leichten Farbabweichungen gerechnet werden, da die Farbwiedergabe auf einem PC und das endgültige Druckbild leicht voneinander abweichen können.

„Wenn Ihr schwarz druckt, also schwarze Texte oder Bilder auf Eurem Produkt haben möchtet, erhaltet Ihr mit einem reinen Schwarz 100% K-Kanal bei Texten und Flächen mit CMYK 60/60/60/100 das beste Druckergebnis.“

Schritt 4: Welche Auflösung wird benötigt?
Die Auflösung von einzelnen Bildern bei Druckprodukten wird immer in dpi (dots per inch) angegeben. Die Angabe in dpi wird benötigt, weil die Produktdatei im laufe des Druckprozesses gerastert wird. Für eine feine und ideale Rasterung benötigt die Druckvorstufe eine gewisse Mindestanforderung an die Datei. Die Mindestanforderungen werden je nach Printprodukt unterschieden. Bei Produkten die größtenteils aus der Nähe betrachtet werden wie zum Beispiel Flyer oder Magazine, wird eine Mindestauflösung von 300 dpi benötigt. Poster oder Plakate werden hingegen häufig aus der Ferne betrachtet. Hier sollte eine Auflösung von 240 dpi ausreichen.

„Je höher die Rasterung der Druckdatei, desto feiner und detaillierter ist hinterher das Druckergebnis. Es sollte immer von Beginn an auf die richtige Auflösung geachtet werden. Spätere Anpassungen können zu erheblichen Qualitätsmängeln führen.“

Schritt 5: Damit die Schrift auch die Schrift ist.
Wie wir bereits beschrieben haben, sollten Schriften immer mit einem Abstand von min. 5 mm zum Seitenrand eingebaut werden. Des Weiteren ist es wichtig, dass Ihr die ausgewählte Schrift direkt in Euer Dokument einbettet. Durch das Einbetten in das Dokument könnt Ihr sicherstellen, dass Eure gewünschte Schrift in bester Qualität auch auf Eurem Endprodukt erscheint. Denn nicht jede Schriftart ist auf jedem PC verfügbar, deswegen solltet Ihr nur OpenType Schriften verwenden.

„Anhand von spannenden und ausgefallenen Schriften kann das Interesse der Kunden bereits beim ersten Anblick geweckt werden. Es sollte jedoch immer auf eine gut lesbare Schriftart und eine kontrastreiche Schriftfarbe zum Hintergrund geachtet werden.“

Schritt 6: Das Ziel vor Augen – Jetzt bloß nicht das Speichern vergessen!
Wenn alle Schritte 1 – 5 reibungslos umgesetzt wurden, dann geht es an das richtige Speichern Eurer Datei. Bevor der Druckentwurf abgespeichert werden soll, ist es von Vorteil alles noch einmal genaustens zu kontrollieren. Hierbei sollte auf jeden Fall auf die korrekte Rechtschreibung geachtet werden. Nach der letzten Kontrolle, können nun alle Ebenen des Entwurfs auf eine Hintergrundebene reduziert werden. Abschließend solltet Ihr noch auf eine unmissverständliche Benennung der Datei und das Speichern in einer geschlossenen Datei achten. Geschlossene Dateien können anschließend nicht mehr bearbeitet werden. Hierzu zählen PDF, PG, TIFF, EPS & PS.

„Wir empfehlen Euch, eine Sicherheitskopie von der noch offenen Datei bis Abschluss der Produktion zu verwahren, um bei eingeschlichenen Fehlern die Datei nochmals korrigieren zu können.“